The Band

Hier erzähle ich Euch die Geschichte von Good, Bad 'n Ugly, den Musikern und ihrem Programm! Außerdem findet ihr hier auch einige Pressestimmen zu G.B.U. !

1954 - der ehemalige Musikmanager Bill Haley hat bereits seinen ersten Millionen-Seller "Crazy Man Crazy" hinter sich, von seiner Country-Band "The Saddlemen" genug und formiert die legendären "Comets".

1956 - Am ersten Jänner veröffentlicht, wird Carl Lee Perkins heimliches Vereinslied aller aufmümpfigen Teenager "Blue suede shoes" zum absoluten Hit und zum ständigen Begleiter einer ganzen Generation.

1957 - Bei der "Garden Fete" in St. Peters Church Field treffen zwei junge Liverpooler aufeinander : John Winston Lennon und James Paul McCartney. Dieser 6.Juli verändert die Musikgeschichte für immer.

1966 - Clint Eatswood, Lee van Cleef und Eli Wallach sind "The Good, the Bad and the Ugly".

1967 - Während Nitsch, Brus, Mühl und Co. die Wiener Kulturszene aktionistisch in den Mittelpunkt des Interesses rücken, kommt während der Aufnahmen zum Beatles-Album "Sergeant Peppers lonely Hearts Club Band" in den Abbey Road Studios Alexander Czerny in Wien - Ottakring zur Welt.

1974 - Genau sechs Jahre, nachdem Johnny Alan Hendrix als James Marshall Hendrix Ehrenbürger von Seattle wird, erblickt in Floridsdorf Martin Wenninger das Licht einer Welt, der seine Bedeutung noch verborgen bleibt. Noch.....

1992 - Eric Clapton stellt mit seiner MTV-Unplugged-Session die Weichen für die musikalische Zukunft einer noch nicht gegründeten Wiener Band.

1997 - Während des Polterabends eines Exilkroaten in der Wiener Vorstadt verschmelzen die erdigen Kräfte des Rythm- an Blues mit der unveränderten Faszination des Rock'n Roll. Alexander Czerny und Martin Wenninger gründen "Good, Bad īn Ugly" !

1998 - Aus 44 Jahren Musikgeschichte destillieren zwei Stimmen und zwei Gitarren ein unvergessliches Partyerlebnis : Am 18. Juni beginnt in einem der bekanntesten Szenetreffs für Livemusik, dem "Unplugged" in Wien, der unaufhaltsame Aufstieg von "Good, Bad īn Ugly".

1998 - Noch im selben Jahr folgen weitere 20 Livekonzerte quer durch die Wiener Szene und "GBU" entwickeln sich binnen kürzester Zeit zum aboluten Geheimtip.

1999 - Mit weiteren 45 Liveauftritten, unter anderem bei der Wiener Musikmesse, und der Produktion der Maxi-CD "Who's ugly ?" treten "Good, Bad īn Ugly" endgültig ihren Siegeszug bei den eingefleischten Unplugged-Fans an.

2000 - 72 Liveauftritte in Wien, NÖ und der Steiermark, unter anderem für Auftraggeber wie ACS, bei Großveranstaltungen des ÖGB oder der Volksbank sowie bei der Kommunalkredit AG begeistern Eventmanager und Publikum weit über den Unplugged-Fankreis hinaus.

2002 - Good Bad īn Ugly  ziehen sich ins Studio zurück und arbeiten an einer neuen CD. Im Sommer topt Martin Wenninger die Charts:
Mit "Was is mit Du" feiert er gemeinsam mit "Professor Kaiser und Klasse" seinen ersten Erfolg in den AUSTRIA TOP 40. Die Maxi startet gleich von 0 auf Platz 1 und hält sich dort für 3 Wochen. 
Die Nachfolgesingle "Ho Ho Ho" schafft es auf Anhieb auf Platz 25.

Das breitgefächerte und technisch perfekt präsentierte Programm verbunden mit Spielfreude und langjähriger Bühnenerfahrung ermöglicht "Good, Bad īn Ugly" ein spontanes Reagieren auf die Bedürfnisse das Publikums. Nicht mit plumpem Gags oder Soundeffekten, die perfekte Partystimmung entsteht aus der Spielfreude und dem Dialog mit den Zuhörern.


Pressestimmen

"Ein Gitarrenfeuerwerk der Extraklasse! "
Norbert Ivanek, Ö3

Diese Musik wurde zwar mit akustischen Instrumenten gefertigt, mit dem Schlagwort unplugged - im Sinne der Aufgabe der Elektrizität - hat sie dennoch wenig zu tun. Durch diese Songs fließt Energie zu uns, sie sind elektrisierend. Hier wurde auch nicht einfach "nachgespielt", hier wurde gecovert, also interpretiert. Alte, bereits tot oder schwer leidend geglaubte Blues- und R&B-Hits beginnen wieder, sich zu bewegen, umher zu spazieren, zu tanzen, so nachdrücklich wurden sie von Good,Badīn Ugly wiederbelebt. Muss man erwähnen, dass hier handwerklich auf höchstem Niveau agiert wird, dass die Gitarrensaiten zischen und sausen, dass die Stimmbänder Tonnen von Blues bewegen? Man muss. Denn so etwas ist selten geworden.
Guido Tartarotti, Kurier



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